Klappern 2021 in Trimport

Wie auch im vergangenen Jahr war dieses Jahr leider nur ein klappern Zuhause möglich. Jedes unserer Klapperkinder und auch einige Erwachsene haben vor Ihren Haustüren geklappert.

Es ist schön, dass die Traditionen auch in Zeiten der Pandemie aufrechterhalten werden! Es wäre sehr schade wenn unsere Brauchtümer verloren gehen würden.

Vielen Dank an alle die mit gemacht haben! Ein Osterfest ohne klappern wäre nicht das was es ist.

Der Kulturverein Trimport e.V. hat alle Klapperkinder mit einem gefüllten Osternest bedacht.

Wir hoffen, dass es im kommenden Jahr wieder möglich ist gemeinsam durch Trimport zu gehen und zu klappern.

(Lieben Dank für den Artikel an Tanja Bares)

Neues Geländer über unseren Eulbach

Am Dienstag wurde im Auftrag des LBM das Geländer über den Eulbach in der Teitelbacherstraße erneuert. Das unschöne grüne Geländer aus den 70ern ist einer modernen Neukonstruktion gewichen. Optisch eine echte Aufwertung.

St. Martin

Auch in diesem Jahr war er wieder unterwegs – der heilige St. Nikolaus. Viele Kinder warteten in den Straßen und schauten ehrfüchrig, wenn der weise Mann dann endlich kam und mit den Eltern über das Benehmen im vergangenen Jahr sprach.

Begleitet von seinen Helfern hat er den Kindern aus Trimport aber auch wieder viele Leckereien mitgebracht. Neben einer prall gefüllten Nikolaustüte gab es auch noch einen Weckmann.

Aber auch der Nikolaus selbst wurde auf seinem Weg durch Trimport bestens versorgt. Familie Stellen hatte eine kleine Stärkung für den Tross vorbereitet, die auch dankend angenommen wurde.

Bis zum nächsten Jahr, lieber Nikolaus…

 

Weihnachtsfeier einmal anders

Wie so vieles in dieser Pandemie mussten der monatlichen Seniorenkaffee und auch die Weihnachtsfeier der Senioren leider ausfallen.

Zum Glück hatten zwei Frauen die schöne Idee und auch die Motivation, eine Alternative zu organisieren. Helga und Marlene haben sich überlegt, die Senioren am Tag der eigentllichen Weihnachtsfeier mit einem Menü zu beliefern.

Sie haben Helfer gesucht und gefunden. So wurden Plätzchen gebacken, Karten gebastelt und verpackt. Ein leckeres Menü wurde im Gasthaus Zens in Idenheim bestellt und von den fleißigen Helferinnen mit den Geschenken an die Senioren in unserem Dorf verteilt.

Ein herzlicher Dank  an alle, die diese Aktion tatkräftig unterstützt haben um unseren älteren Mitbürgern eine Freude in dieser schweren Zeit zu bereiten. Ein besonderer Dank gilt Helga und Marlene, die alles top organisiert haben.

Wir hoffen, dass wir bald wieder einen Seniorenkaffee veranstalten können.

Bis dahin wünschen wir euch alles Gute und Bleibt Gesund!

(die Fotos hat uns Nicole Strellen zur Verfügung gestellt)

Ich geh mit meiner Laterne…

In diesem Jahr mussten wir auch beim traditionellen Martinszug neue Wege gehen. Umso schöner, dass zahlreiche Kinder und Ihre Eltern dem Aufruf gefolgt sind und bei milden Temperaturen mit Ihren Laternen vor den Häusern standen.

Belohnt wurden die Jungen und Mädchen mit frischen Zuckerbrezeln und prall gefüllten Martinstüten.

Ein herzliches Dankeschön an Ferdi und seine Frau für das Einkaufen und das Befüllen der Tüten sowie an die Bollerwagencrew um Tanja, Horst und Jutta Bares.

Gestiftet wurde die Tüten und Brezeln vom Jagdpächter Rene Berg und unserem Kulturverein.

Fuß vom Gas…

Der Ortsgemeinde wurde der Wunsch angetragen, ähnlich wie in den Nachbarorten auch, auf die gefahrenen Geschwindigkeiten aufmerksam zu machen. Der Förderverein Sülm hat uns freundlicherweise deren Anlage für unseren Test zur Verfügung gestellt. 

Vorerst beobachten wir die Effizienz am Ortseingang von Idenheim kommend. Sollte sich der Versuch als Wirkungsvoll erweisen, könnte eine eigene Anlage mit wechselnden Einsatzstellen im Ort sicherlich bald ein Thema werden.

Mein Freund der Baum…

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Ja – ganz tot war die Linde zwar noch nicht, aber die Einschätzung der VG hat sich durchaus bestätigt. Darum wurde dem nicht mehr so ansehnlichen Baum an unserem Brunnenplatz am vergangenen Samstag mit schwerem Gerät zu Leibe gerückt. 

Was bleibt ist erst einmal mehr Licht und die Erkenntnis, bei der  anstehenden Neugestaltung des Areals mehr Möglichkeiten zu haben.